meine Hummelpension

Vor zwei Jahren habe ich nach der detaillierten Bauanleitung (https://www.apis-kultur.eu/wp-content/uploads/2020/08/Bauanleitung1Hummelpension.pdf und https://www.apis-kultur.eu/wp-content/uploads/2020/08/HummelpensionsvorbauModell2.pdf), des viel zu früh verstorbenen Hummelfreunds Jürgen Börner (Dez. 2018). Ich habe von diesen Hummelpensionen zwei Exemplare gebaut. Dieses Jahr hatte ich zum ersten Mal eine meiner Pensionen von einer Hummel bewohnt. Ein recht schönes Gefühl und auch schön zu beobachten.

Im Frühjahr konnte ich am Eingang der Pension Aktivität feststellen und war hocherfreut, daszumindest eine meiner Hummelpensionen von Besuchern angenommen wurde.

NUn ist die Hummelsaison vorüber und ich habe das Kästchen vorsichtig geöffnet um nachzuschauen, wie es dort aussieht.

hier sieht man den Karton im Inneren der Pension, der Zugang von außen ist über ein kleines Röhrchen.

Nach dem Öffnen des Karton bekommt man einen Einblick auf das Nest (etwas Wolle habe ich schon auf Seite geschoben).

Beim Aufbau im Inneren des Kartons, kommen unten Sägespäne rein und darüber mit einem Hohlraum in der Größe einer Glühbirne etwas Wolle, dazu kann man Kapok nehmen oder auch den Kolben von Schilf.

da ich etwas mehr von der wunderbaren Konstruktion des Nestes sehen wollte, habe ich vorsichtig noch etwas mehr von der Wolle auf Seite geschoben.

Eine verstorbene Bewohnerin der Pension habe ich noch gefunden, wirklich wunderbare, schöne Geschöpfe, die wir als Menschen eigentlich viel zu wenig wahrnehmen. Ich bin sehr dankbar, das ich dieses Jahr zumindest einem Exemplar und seinen Nachkommen ein zu Hause bieten konnte. Als Dank wurden in unserem Garten die Blüten von vielen Gemüsepflanzen und Früchten bestäubt. Danke

Jetzt bleibt nur noch, die Hummelpension für das nächste Jahr vorzubereiten.

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